Jan 23: Hitlers Verböndete
Entwäder där Föhrer arbaitet jetzt persöönlich beim zivilen Reichsfernsehen oder die Kamerraden in derrr Senderföhrung bei Phoenix wollten sich einen kleinen Schärrz erlauben. ![]()
Und weil es so schön hier noch ein kleine Aufheiterung am späten Abend.
(Hitler Fahrschule youtube)
Dec 30: Affengeil
Dec 14: Same shit
Nov 10: How To: deal with nazis
Einen Artikel dazu gibts beim Express (...) und hier das feine Video:
[via]
Aug 27: Neonazis und Michelle
Jun 18: na endlich
www.heise.de/newsticker/Gericht-Denic-muss-Domain-mit-zwei-Buchstaben-zuteilen
May 31: NPD Parteitag
Hihi, ich bin gespannt wie lange die NPD noch macht, das ist wirklich die lächerlichste Vereinigung, die es seit den Begees gegeben hat, nur hatten die wenigstens die dicke Kohle. Nicht das mich das nicht freuen würde, aber wenn das der Führer wüsste .... ![]()
Viel Spass mit den NNN:
Man gehen mir diese grenzdebilen Spacken auf den Zeiger ... . Kommt mal auf euer erbärmliches Leben klar. Oder jagt euch eine Kugel in den Kopf und befreit euch von eurem Elend.
Apr 22: Nationale Antifaschisten Teil 2
Jemand hat sich die Mühe gemacht und einen ausführlichen Kommentar zu diesem Blogeintrag geschrieben. Meine Antwort fiel trotz der späten Stunde etwas länger aus, deswegen jetzt ein eigener Eintrag. Zuerst aber ein "Fullquote" des Kommentars:
Es gibt bei uns solche und solche. Ich kann mich mit der Beschreibung durchaus indentifizieren, wir wollen keine faschistische Regierung und keinen Militärstaat. Wir bezeichnen uns nicht als Rassisten sondern als Ethnopluralisten. Sicher heißt es jetzt wieder, das wäre nur ein verharmlosendes Wort für unsere faschistische Ideologie. Doch man täuscht sich, was damit gemeint ist, dass unserer Meinung jedes Volk seinen Platz auf dieser Erde hat, mit seiner Kultur, seiner Geschichte und seinem Blut. Wir sind keine Rassisten, keine Faschisten, wir sind sozialistisch und antikapitalistisch denkende Nationalisten. Wir sehen uns weder bei den "Rechten" noch bei den "Linken". Wir sind weit entfernt von irgendeinem Schubladendenken, in die sich die roten und braunen Faschisten selber hineinstecken. Wir achten fremde Kulturen und sind froh, dass viele Völker ihre Kultur und ihr Brauchtum verteidigen, da sollten wir uns ein Beispiel dran nehmen.
Wir sind aber auch sozialkritische Menschen, wir zweifeln im Grunde mal alles an. Natürlich ist Überfremdung auch ein großes Thema. Das ein Vielvölkerstaat Probleme aufwirft, haben die letzten Jahrzehnte ja wohl deutlich gezeigt, Kulturen und Völker mischen sich und verlieren so ihre Identität, die man über Jahrhunderte oder Jahrtausende erkämpft hat.
Leider nennen sich viele Nazis "autonom" oder "revolutionär", doch sind sie nichts anderes als Skinheads oder Scheitelträger, die das jugendliche und eigentlich antifaschistische Auftreten der autonomen Nationalisten nutzen um ihre wahre Gesinnung zu verschleiern. Man merkt aber spätestens bei Gesprächen wie diese Person tickt.
Es gibt viele Gruppierungen innderhalb der autonomen Szene die sich offen gegen Nazi-Skins, blinden Rassismus und faschistische Strukturen aussprechen, außer eben die jenigen, die sich fälschlicherweise mit "unserem" Namen schmücken.
Hoffe, ich habe für etwas Aufklärung gesorgt
Gegen Faschismus und Kapitalismus, für einen nationalen Sozialismus!
Mit freundlichem Gruß
Jetzt meine Antwort:
Ja, jetzt bin ich auf jeden Fall schlauer. Danke auch für den sachlichen Ton, ist man sonst aus Meinungen zu diesem Thema nicht gewohnt.
Im ersten Moment klingt das meiste von dem was du geschrieben hast, recht vernünftig. Aber zu meiner Überzeugung ist das absolut nicht kompatibel.
Es gibt Volksgruppen die historisch betrachtet keinen "Platz auf der Erde" haben, das betrifft all jene die in der Vergangenheit und Gegenwart Opfer von Verfolgung und Gewalt geworden sind. Dann gibt es wieder Menschen oder Gruppen die aus anderen Gründen aus ihren Heimatländern fliehen müssen, beispielsweise Zivilisten in Bürgerkriegen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Jugoslawienkriege. Ich kenne mich leider mit der Thematik nicht genug aus, aber wenn ich nicht alles komplett falsch verstanden habe ist der Krach auf dem Balkan fast ausschließlich auf Nationalismus zurückzuführen. Ein sehr gutes Beispiel der blutjungen Vergangenheit, das zeigt wohin diese Einstellung führt.
Ausserdem bin ich zu sehr Darwinist und Individualist um es gut finden zu können wenn man mit allen Mitteln versucht die Kultur eines ganzen Volkes zu erhalten, dass ist Evolution. Wer sich dagegen sträubt und fanatisch dagegen vorgeht hat verloren. Wo würden wir als Deutsche denn stehen wenn wir das konsequent durchgezogen hätten (mit Fell im Wald, auf einer Burg als Protektor des Vatikan, ...?). Jeder sollte selbständig und frei entscheiden dürfen wo er stehen will und nicht von anderen gezwungen werden unfreiwllig ein kulturelles Verhalten zu adaptieren. Solche Argumente werden nur fadenscheinig angeführt, wenn man sich nicht wirklich darüber im Klaren ist, was man selbst eigentlich wirklich will.
Mir persönlich läuft zum Beispiel ein Schauer über den Rücken wenn ich daran denke wie viele Leute in Schützenvereinen organisiert sind. Schützenvereine sind offentsichtlich ein wichtiger Teil der deutschen Kultur (ja ich weiß das Schützenvereine vor langer Zeit als letzte Instanz im Verteidigunskampf eine Daseinsberechtigung hatten), den ich aber vollkommen unverständlich finde und ablehne. Ich schüttel auch schonmal den Kopf wenn Kollegen darüber sprechen und sage was ich darüber denke, aber deswegen kündige ich ihnen nicht die Freundschaft oder jage sie aus meiner Wohnung.
Genau das gleiche gilt für Fußball und Religion.
So etwas wie Überfremdung halte ich für absoluten Blödsinn. Wie können knapp drei Millionen türkischstämmige Mitbürger, die anderen Achtzigmillionen überfremden? Hier findet ein Austusch statt, der allen Parteien gut tut. Die einzigen die sich über sowas beschweren dürfen sind vllt die Einwohner Mallorcas.
Ausserdem schadet es niemandem, wenn es läuft wie bei uns. Was passiert wenn es ausser Kontrolle gerät sieht man zB in den USA mit den illegal Eingewanderten aus Südamerika die den Arbeitsmarkt überschwemmen.
Ich denke Nationalismus führt in letzter Konsequenz nur wieder dazu, dass in irgendeiner Form Gewalt gegen kulturfremde Personenkreise (und Symphatisanten) ausgeübt wird.
Abschließend noch ein paar Anmerkungen.
Ich sehe schon diejenigen, die sich gerade fragen, warum ich hier "einem Nationalisten" (bitte ohne Wertung lesen) eine Plattform biete. Ganz einfach. Hier trudeln jede Menge Kommentare ein die mich entweder persönlich beleidigen oder mit so einem Schmuh wie "Heil Hitler" unterschrieben sind (landet natürlich, nicht zuletzt aus rechtlichen Gründen, in der Tonne). Da ist es erfreulich wenn mal jemand sachlich bleibt und seine Überzeugung qualitativ auf einem gesunden Level zur Diskussion stellt.
NOCH leben wir in einem freien Land in dem die freie Meinung (in gesellschaftlich tolerierbaren Grenzen) erlaubt ist.
Zwei Dinge würde mich aber noch interessieren.
Wenn die nationalen Autonomen größtenteils mit der Einstellung des Kommentarschreibers konformgehen, wer läuft dann als "schwarzer Block" auf den NPD Demos mit, bzw. wann tritt die NA in der Öffentlichkeit auf?
Und zweitens, wie steht die NA zu der Anwendung von Gewalt um ihre politischen Ziele durchzusetzen?
Ring frei, über Kommentare würde ich mich freuen ... aber immer schön sachlich bleiben, wir wollen schließlich die europäische Diskussionskultur fördern, die anderen Ländern in letzter Zeit leider verloren gegangen und durch Fanatismus ersetzt worden ist.







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