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ISBN Datenbanken

Wenn man eine umfangreiche Ebook-Sammlung anlegt, kommt man schnell an den Punkt, an dem man zu einer gegebenen ISBN die entsprechenden Metadaten der Publikation automatisiert abfragen möchte. Als Opensource und Opendata Anhänger macht man sich natürlich zuerst auf die Suche nach einer freien Lösung. Der prominenteste Vertreter ist ISBNdb.com. Die stellen ihre Daten auch mittels einer einfach gehaltenen API zur Verfügung. Die Abdeckung deutscher Publikationen ist allerdings sehr gering und wird bei der weniger bekannten Konkurrenz noch schlechter.

Als nächstes kommt einem selbstverständlich Amazon in den Sinn. Die haben auch zwar eine API, die ist aber hauptsächlich darauf ausgerichtet Käufer auf die Amazon Webseite zu bekommen (Recommendations,...) und nicht darauf, Daten zur Verfügung zu stellen. Die API selbst ist außerdem verhältnismäßig umständlich zu implementieren. Die größte Schwäche liegt aber darin, dass laut Doku, ausschließlich Daten amerikanischer Publikationen bereitgestellt werden.

Und so landet man nach ein bisschen googlen bei einer relativ neuen API von ... tada ... Google. Die Google Books API. Damit zeigt Google mal wieder, wie man sowas einfach und in richtig macht. Einmal GET an:

http://books.google.com/books/feeds/volumes?q=<ISBN>

Das wars. Zurück bekommt man ein mit Dublin Core angereichertes XML, das alle relevanten Daten enthält. Bisher habe ich für jedes Buch einen Treffer bekommen ... und ich habe einige echte Exoten dabei. :-) Die Abdeckung dürfte daher weit jenseits der 90% Marke liegen.

 PS: Nokogiri rockt. Einfacher kann HTML, XML, SAX, und Reader parsen nicht sein.

KeepassX Firefox Import

Es ist schon ein Crux mit der Passwortverwaltung auf unterschiedlichen Systemen. KDE verwendet seit Jahren KWallet aber Firefox kocht sein eigenes Süppchen statt den auf allen Plattformen (ausser Windows) vorhandenen Passwordmanager zu nutzen und dann soll das ganze auch noch auf dem Mobiltelefon verfügbar sein. Daher benutze ich seit Langem KeepassX um alles unter einen Hut zu bringen ... bis auf Firefox. Denn das dumme an der Sache ist, dass es für das windowsoide Keepass zwar ein Firefox Plugin gibt, nicht aber für den *NIX-Port KeepassX. Also habe ich mir schnell ein Script zusammengekloppt, das mit Hilfe des Firefox Addons Password Exporter aus einem PE CVS eine Keepass XML Datei macht.

Ok, klappt soweit auch, aber wenn man das fertige XML importieren will erzeugt er eine neue Keepass Datenbank anstatt die in die aktuelle zu mergen. Dazu gibts in der Developer Mailingliste einen Feature Request von 2008 ... .

Also steige ich entweder auf Konqueror um (was wegen fehlender Addons ausfällt), oder ich schreibe mir ein D-Bus Plugin für Firefox zur Anbindung an KWallet (da sind schon ganz andere Leute dran gescheitert), oder ich finde einen anderen Password Manager, der alle Anforderungen erfüllt:

  • Plattformen: Linux, Windows, Windows Mobile
  • Import: KWallet, Firefox
  • einfaches Austauschformat
  • zuverlässige Verschlüsselung
  • Open Source
Bis auf Keepass habe ich leider nichts gefunden, dass auch nur annähernd alle Punkte erfüllt. Gruml.

mal was anderes

Lese grade bei der Zeit von einem Capture the Flag Contest, bei dem es eben nicht darum ging Flags zu finden ... verwirrend oder? Das Konzept klingt aber trotzdem nicht schlecht. Es ging nämlich darum ein zentrales Ziel, in diesem Fall eine virtuelle Bank anzugreifen und nicht die anderen Teilnehmer des Wettbewerbs. 

Zum Artikel.

yigg votelink test

Vorab, ich bin ein absoluter JS noob, also meckert nicht über meinen Zweizeiler :-D

Ich will nur mal testen ob man das so machen kann. Ich finds nämlich ein bisschen nervig, wenn man zum voten für einen Artikel zurück auf die Newsseite muss. Hier noch der Zweizeiler für die, die es interessiert:


var ref = document.referrer;
var reg = /http\:\/\/yigg\.de\//;
var pos = reg.test(ref);
if (pos)
{
var match = /\d{5}/.exec(document.referrer);
document.write(" Hier klicken um eine positive Bewertung abzugeben");
}

qd update

Kleine Änderungen in qd.

    - sort command list output
    - code cleaned
    - use strict, use warnings

:: DOWNLOAD ::

qd Update 1

Habe qd um die Eigenschaft erweitert die bash_history nach oft verwendeten Befehlen zu durchsuchen ( #qd --init ). Dabei werden automatisch alltägliche Befehle wie "ls", "ll", "ps", usw. ausgelassen. Taucht ein Befehl mehr als 10 mal auf, hängt qd diesen an die commands.txt an. Aber bitte nur einmal machen ... muss noch implementieren, dass Befehle die da schon drin stehen auch nicht mehr gezählt werden.

:: DOWNLOAD ::

Wer kennt es nicht, dauernd gibt man auf der Konsole die gleichen doofen Befehle ein aber man muss immer erst in die History gucken, weil man nicht mehr weiß, wie das Kommando denn nun genau lautete.

Deswegen habe ich mir jetzt nen kleines Perlscript geschrieben, dass in eine Datei guckt, in der man die Befehle sammelt, dann gibt es diese hintereinander aus und man muss nur noch eine Nummer eingeben und schon wird der Befehl ausgeführt. COOOOL!


Installation:
1. runterladen
2. entpacken
3. ln -s {entpack-verzeichnis}/qd/qd.pl /usr/bin/qd
4. Im Homeverzeichnis eine Datei anlegen (commandos.txt) und diese mit sinnvollen und wichtigen Befehlen füllen. (wget --convert-links -r $pr0nsite -o pr0nsite)



Die Tage werde ich das mal noch um eine Funktion ergänzen, die die bash.history automatisch auswertet und die commandos.txt erstellt.

Die Tage habe ich mir auch mal nen mp3-playa besorgt, damit ich beim harken und fegen auch mucke im ohr habe. Hält ja sonst kein mensch aus! Das einzige was ich richtig nervig finde ist die auswahl der lieder, die auf dem dingen landen sollen. ich kann mich da einfach nie entscheiden. Als fauler geek weiß man sich da aber zu helfen und proggt sich was feines.
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