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das txtr debakel

Da warte ich ~10 Jahre seit dem ersten Artikel über E-Ink in der P.M. auf bezahlbare Geräte, freue mich darauf, dass ein deutsches Unternehmen auf der Frankfurter Buchmesse eins mit 3G Modul launchen will und dann verschieben sie den Marktstart auf Anfang Dezember. Das ist für mich ziemlich blöd gelaufen, weil ich so ein Device wirklich gut brauchen könnte und für die Produzenten, weil Amazon jetzt den noch sehr kleinen Markt an sich reissen wird. Ausserdem kommt im Dezember Asus mit seinen eigenen Geräten zu einem absoluten Kampfpreis und wenn man die Entwicklung der EEE Serie im Hinterkopf behält werden die technisch ziemlich ausgefuchst sein.

Dabei hätte der txtr (Bilder gibts hier) wirklich Potenzial gehabt. Mit einer von Anfang an offenen Plattform und mit einem interessanten Backend, wäre das ganze System eine schöne Alternative zu den Großen der Branche gewesen. Aber ich denke, aus dem Traum wird nichts mehr.

Leider gibt es im Moment keine anderen Geräte, die mehr als einen USB Anschluss zu bieten haben. Also werde ich erstmal auf die Asus Reihe warten oder eben auf 3G verzichten und eins kaufen, auf dem sich Openinkpot betreiben lässt.

Trackbacks

Anonym am : das txtr debakel 2

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So kann man eine hervorragende Idee an die Wand fahren und dafür haben die nur 4 Jahre gebraucht ... m( Txtr Beagle: "10-Euro-Reader" für 60 Euro zu habenNews-Meldung vom 24.04.2013 14:49 Der Txtr Beagle ist ein E-Book-Reader mit kargem Funktions

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