Sep 2: Auditentorium
Die Universität Paderborn kämpft seit einiger Zeit mit Platzproblemen. Im letzten Semester gab es zum Beispiel so eine lustige Regelung bei den Lehrämtlern(?), dass die Hörer in zwei Gruppen eingeteilt wurden und die dann wöchentlich abwechselnd zu den Vorlesungen kommen durften. Für das kommende Wintersemester haben sie sich was Neues einfallen lassen - Uni im Zelt. Im darauffolgenden Sommersemester wollen sie die "Räume" in einen ehemaligen Praktiker Baumarkt, der in Sichweiter meiner Wohnung liegt und seit dem 28.08. geschlossen ist, umziehen. Kein Scherz! Als ob sie damit auch nur geringfügig was an dem Problem ändern könnten, die ganze restliche Infrastruktur passt nicht zu so einem Andrang. Das fängt bei der Mensa an, die selbst im Sommersemester 30% über Kapazität war und hört auf bei dem nicht vorhandenen Angebot an Rückzugsmöglichkeiten zum lernen und arbeiten.
Achja, es gibt so Momente, da wünsche ich mich zurück an meine kleine verträumte FH. ![]()
[via]
Aug 31: Bürgerrechtsparteien
Aug 29: Juden-Gene
Aug 28: Die Kinder vom Friedhof der Untoten - Der Hakenhand Highwaykiller Supernatural
Der Sänger klingt nur wie Bela B., ist er aber nicht.
Zu "Die Kinder vom Friedhof der Untoten" auf MySpace. [via MTV Home Zuschauer-Cribs mit einem nackten Irren ^^]
Aug 27: Öko Urinal
Aug 27: Want a raise? Wash your vagina.
Es gibt ja echt viel Werbung wo man sich fragt, was das genau soll, aber diese hier ist an Geschmacklosigkeit, Dummheit und Gefährlichkeit zur Zeit kaum zu überbieten. [via]
@dhonig: I apologize for copying your headline but it sounds awful in german.
Aug 26: Kristina Schröder - Plötzlich Ministerin!
Achsooooo war das. Merkel hat sich verwählt. :-)
Aug 26: Schon wieder 90 Jahre vorbei
Aug 26: Julian Assange kompromitiert und rehabilitiert
Eigentlich wollte ich zu der ganzen Geschichte um die angeblichen Vergewaltigungen duch Julian nichts schreiben, weil die Ente viel zuuu offensichtlich war und der erste öffentliche Hilfeschrei eines Geheimdienst-Apparates der bisher nicht gegen Wikileaks ankommt. Die Geschichte geht ungefähr so: Wikileaks publiziert einen großen Batzen geheimer Dokumente die den Afghanistankrieg betreffen, das Geschrei auf Seiten der Amis ist groß, man fordert Todesstrafen. Wikileaks stellt eine verschlüsselte Datei auf ihre Seite, die den geheimnisvollen Namen "Insurance" trägt. Darauf folgt eine kurze Zeit Ruhe vor dem Sturm. Nachdem Wikileaks weitere Veröffentlichungen ankündigt, das FBI versucht Assange in die Finger zu kriegen, dieser einen Job als Redakteur bei einer schwedischen Zeitung antritt (und sich damit auf den schwedischen Quellenschutz berufen kann) und Wikileaks einen Serverhousing-Vertrag mit der schwedischen Piratenpartei macht, bricht vor ein paar Tagen der Yellowpress-Shitstorm über Assange zusammen, als zwei Frauen ihn in Schweden wegen Vergewaltigung anzeigen. Böse Sache (vor allem wegen der groben Verfahrensfehler), aber damit war man schnell durch. Von Vergewaltigung sind sie runter auf sexuelle Belästigung. Dann wurde eine Anzeige ganz fallengelassen und die Zweite runtergestuft auf Belästigung.
Warum poste ich das jetzt also doch? Wegen diesem Artikel, der aufzeigt, dass Kompromat ein Standardverfahren gegen Leute ist, die sich bei Geheimdiensten unbeliebt gemacht haben. Zuletzt in Deutschland gesehen bei Tauss und Kachelmann (hier dürften die Geheimdienste allerdings keine Rolle gespielt haben). Auch wenn Assange erstmal rehabilitiert ist, wird die Aktion einen häßlichen Fleck hinterlassen, den er sicher nicht wieder los wird. Kennt man ja von Leuten die fälschlicherweise des Kipo Besitzes verdächtigt wurden mit Hausdurchsuchung, Medien und dem vollen Programm. Die daraufhin alles verloren haben und nur noch einen Ausweg gesehen haben. Stichwort "Operation Ore".
Btw.: Wie hilflos die Geheimdienste sind zeigt sich auch daran, dass sie sich seit dem Start von Wikileaks auf Assange konzentrieren und es scheinbar nicht einmal schaffen die anderen Mitarbeiter zu identifizieren.
Aug 26: A Disaster Waiting to Happen ...
Greenpeace ist in der Arktis unterwegs und behindert diese kranken Ölmafiosos von Cairn Energy bei der Suche nach den letzten Tropfen Öl.
Stop deepwater drilling for oil in the Arctic from Greenpeace UK on Vimeo.






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